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Meiner Meinung nach ist Amazon mit EC2 ein sehr großer Wurf gelungen. Durch EC2 lässt sich genau dann Rechenkraft dazukaufen, wenn man sie benötigt. (10 Dollarcent die Rechenstunde)

Damit wird Hochverfügbarkeit und extreme Flexibilität kombinier- und kontrollierbar. Mögliche Szenarien sind Encodierungsarbeiten auf Videoporateln, Lastspitzen durch Digg und Konsorten oder aber das Projekt ist einfach so groß geworden, dass ein Server nichtmehr reicht.

Genau dann spielt EC2 seine Stärken aus. Denn mit etwas Vorbereitung lässt sich innerhalb von 5 Minuten ein Server hinzuschalten und wenn nötig auch wieder abzuschalten. Selbstverständlich ist der nächste Schritt die automatische Verwaltung von EC2 Servern je nach Lastsituation.

Denkt man das weiter durch, bietet das doch einige sehr interessante Perspektive. Besonders in Bezug auf die Kostenkontrolle und Finanzplanung ermöglicht es einem sehr viel Freiraum. Man zahlt nur dann, wenn man den Server brauch. Warum sollten 4 eigene Server im Leerlauf idlen, wenn man sie nur täglich 2h in den Stoßzeiten wirklich brauch?

Durch Zufall bin ich über diesen leider schon etwas älteren Vortrag gestolpert, der sehr gut die Möglichkeiten ausführt und einen guten Überblick über die Technik liefert:

http://blog.innerewut.de/2007/6/23/my-rails-konferenz-2007-slides

Mai 19th by admin

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